Grafik: Die BELABOX baut eine ausgehende Verbindung über Port 9090 zum eigenen VPS auf. Dort arbeiten Chisel, ein interner Profil-Port und Nginx. Der Browser greift über HTTPS und WSS auf Port 443 zu. Token und Remote-URL sind Zugangsdaten.

Was ist BelaRemoteUI?

BelaRemoteUI ist ein Community-Projekt von Bittersweet1987 für den selbst gehosteten Fernzugriff auf eine oder mehrere BELABOX-Weboberflächen. Jede BELABOX baut ausschließlich eine ausgehende Chisel-Verbindung zum eigenen VPS auf. Auf der BELABOX muss dafür kein eingehender Port geöffnet werden.

Der offizielle BELABOX-Remote-Key wird weder verwendet noch überschrieben. Das Projekt ersetzt nicht die BELABOX oder ihre lokale Benutzeroberfläche, sondern macht diese über einen selbst betriebenen Vermittlungsserver erreichbar.

Signalweg: Smartphone oder Browser → eigener VPS mit Nginx → Chisel-Tunnel → lokale BELABOX-Weboberfläche.
Kosten richtig einordnen: BelaRemoteUI ist als GPLv3-Projekt kostenlos nutzbar. Für einen VPS können jedoch monatliche Kosten entstehen. Betrieb, Updates, Absicherung und Datensicherung liegen in eigener Verantwortung.

Inhalt der Anleitung

1. Selbst gehostet oder offizieller Zugang?

Möglichkeiten für den Zugriff auf die BELABOX UI
LösungVorteilAufwand
Offizieller Remote-ZugangVom BELABOX-Angebot vorgesehener WegAbhängig vom offiziellen Angebot und dessen Konditionen
BelaRemoteUIEigener VPS, feste Links und mehrere ProfileServerkosten, Wartung und Absicherung in Eigenregie
Lokale WeboberflächeKein zusätzlicher InternetdienstNur im lokalen Netzwerk der BELABOX erreichbar
Community-Projekt: BelaRemoteUI ist kein offizieller BELABOX-Dienst. Prüfe das Repository, die Skripte und aktuelle Hinweise vor Installation und Update selbst.

2. Voraussetzungen

Bestehende Nginx- und RTMP-Konfigurationen werden berücksichtigt. Ist Port 80 belegt, sucht das Skript laut Projektdokumentation ab Port 8088 nach einem freien HTTP-Port. Mit --public-port PORT kann bewusst ein bestimmter Port vorgegeben werden.

3. Aufbau und benötigte Ports

Netzwerkzugänge
PortRichtungAufgabe
80/TCPBrowser/Let's Encrypt → VPSHTTP, Zertifikatsprüfung und Weiterleitung auf HTTPS
443/TCPBrowser → VPSVerschlüsselte Remote-Weboberfläche und WSS
9090/TCPBELABOX → VPSAusgehender Chisel-Tunnel
SSH-PortAdministrator → VPSWartung; nicht Teil des BELABOX-Tunnels
18080 aufwärtsintern auf dem VPSSeparater interner Port je BELABOX-Profil

BelaRemoteUI aktiviert UFW nicht automatisch. Wenn UFW bereits aktiv ist, ergänzt das Skript die benötigten BelaRemoteUI-Regeln. Bei Cloud-Anbietern reicht diese lokale Freigabe jedoch häufig nicht aus: Security Group, Security List oder Provider-Firewall müssen TCP 80, 443 und 9090 ebenfalls zulassen. Ohne HTTPS kann statt Port 80 auch der vom Skript ausgegebene Ersatzport gelten.

4. BelaRemoteUI auf dem VPS installieren

Wechsle zuerst in eine Root-Shell. Die folgenden VPS-Befehle benötigen dadurch kein wiederholtes sudo:

sudo -i
Root-Shell bewusst verwenden: Prüfe jeden Befehl vor dem Einfügen und verwende diese Sitzung ausschließlich für die Einrichtung. Beende sie nach allen Prüfungen wieder mit exit.

Benötigte Download-Werkzeuge installieren

apt update && \
apt install ca-certificates curl less -y

Aktuelles Serverskript herunterladen

Die Datei wird direkt aus dem offiziellen BelaRemoteUI-Repository nach /usr/local/sbin geladen:

curl -fsSL --retry 3 https://raw.githubusercontent.com/Bittersweet1987/BelaRemoteUI/main/belabox-vps-remote-server.sh -o /usr/local/sbin/belabox-vps-remote-server && \
chown root:root /usr/local/sbin/belabox-vps-remote-server && \
chmod 0750 /usr/local/sbin/belabox-vps-remote-server

Kontrolliere das heruntergeladene Skript vor der ersten Ausführung. Beende die Ansicht mit q:

less /usr/local/sbin/belabox-vps-remote-server

Einrichtung starten

belabox-vps-remote-server
Vorher prüfen: Das Skript erhält weitreichende Administratorrechte. Verwende ausschließlich die dokumentierte Originaladresse und kontrolliere neue Versionen vor einem erneuten Lauf.
  1. VPS aktualisieren und vorhandene Nginx-, Firewall- und Portbelegung dokumentieren.
  2. Serverskript aus dem offiziellen Repository prüfen und ausführen.
  3. Einen eindeutigen Profilnamen wie rucksack, kamera1 oder eventbox vergeben.
  4. Remote-URL, Widget/API-URL, WebSocket-URL, Tunnel-Port, Tunnel-Token und ausgegebenen BELABOX-Befehl sicher speichern.
  5. Bei mehreren Geräten auf Nachfrage weitere Profile anlegen.

5. BELABOX mit dem VPS verbinden

  1. Den vollständigen, vom VPS-Skript ausgegebenen Client-Befehl der richtigen BELABOX zuordnen.
  2. Den Befehl im Terminal der BELABOX ausführen. Token oder geheime URL niemals in Screenshots, Stream oder Chat zeigen.
  3. Der ausgegebene Befehl installiert bei Bedarf zunächst curl und richtet danach lokalen Proxy, Chisel-Client und dauerhafte Systemdienste ein.
  4. Nach dem vorgeschlagenen Neustart kontrollieren, ob Tunnel und Proxy automatisch gestartet wurden.
systemctl --no-pager --full status belabox-vps-remote-ui-tunnel.service belabox-vps-remote-ui-proxy.service

6. Remote UI unterwegs verwenden

Für die normale Browsernutzung wird die lange, feste Remote-URL aus der VPS-Ausgabe geöffnet. Der geheime Pfad setzt zunächst ein Cookie und leitet anschließend auf / weiter. Diese Weiterleitung ist laut Projektdokumentation beabsichtigt, damit CSS, JavaScript und WebSockets wie bei belabox.local funktionieren.

Widget-, API- und WebSocket-Adressen verwenden einen Token. Diese URLs sind Zugangsdaten und gehören weder in öffentliche OBS-Konfigurationen noch in Support-Screenshots.

Praxistest: Remote-Link zuerst in einem privaten Browserfenster öffnen, BELABOX-UI anmelden und Statusänderungen nur an einem Testgerät durchführen. Danach Mobilfunk statt Heim-WLAN testen.

7. Mehrere BELABOXen verwalten

Jedes Profil erhält einen eigenen Link, Token und internen VPS-Port. Vorhandene Profile zeigt dieser Verwaltungsbefehl:

belabox-remote-vps-status

Ein neuer geheimer Link für ein vorhandenes Profil wird so erzeugt; das Skript fragt anschließend nach dem Profilnamen:

belabox-vps-remote-server --regenerate-link

Nach einer vermuteten Veröffentlichung von URL oder Token sollte der Zugang erneuert und anschließend auf allen verwendeten Geräten aktualisiert werden.

8. BelaRemoteUI mit HTTPS und WSS absichern

Seit dem GitHub-Commit vom 29. August 2026 besitzt BelaRemoteUI eine eigene optionale HTTPS-Funktion. Das Serverskript installiert Certbot, fordert ein Let's-Encrypt-Zertifikat an, richtet die automatische Verlängerung ein und ändert die ausgegebenen Adressen auf https:// beziehungsweise wss://.

Empfohlener Aufbau: Verwende eine eigene Subdomain wie bela.example.de. So können die normale Webseite und BelaRemoteUI auf demselben VPS über Port 80 und 443 laufen, während Nginx beide anhand des Domainnamens trennt.

1. Subdomain im DNS anlegen

Lege beim Anbieter deiner Domain einen DNS-A-Eintrag an. Als Ziel wird die öffentliche IPv4-Adresse des VPS eingetragen. Ersetze die Beispielwerte durch deine eigenen Daten:

Typ:  A
Name: bela
Ziel: DEINE_VPS_IPV4

Nach der DNS-Änderung kann es je nach Anbieter etwas dauern, bis der Eintrag überall verfügbar ist. Kontrolliere die Auflösung auf dem VPS:

getent ahostsv4 bela.example.de

2. Ports in beiden Firewalls freigeben

Für den kompletten Aufbau müssen die Regeln sowohl auf dem VPS als auch in der Firewall des Cloud-Anbieters stimmen:

Wichtig bei vorhandenen Diensten: RTMP auf Port 1935, eine Statistikseite und andere Anwendungen bleiben getrennt. Port 80 darf von Nginx benutzt werden, aber die BelaRemoteUI-Subdomain darf nicht mit einem bereits vorhandenen server_name kollidieren.

3. Öffentlichen BelaRemoteUI-Port auf 80 setzen

Die eingebaute HTTPS-Einrichtung arbeitet derzeit nur, wenn BelaRemoteUI öffentlich auf Port 80 eingerichtet ist. Wurde bei der ersten Installation automatisch ein Ersatzport wie 8088 gewählt, führe das aktuelle Serverskript erneut mit der gewünschten Subdomain und Port 80 aus:

belabox-vps-remote-server --domain bela.example.de --public-port 80 --no-reboot
Vor dem Ausführen prüfen: Öffne das aktuelle Skript zuerst im GitHub-Repository und kontrolliere die Änderungen. Sichere außerdem /etc/nginx und die BelaRemoteUI-Konfiguration oder erstelle einen VPS-Snapshot.

4. HTTPS mit Let's Encrypt einschalten

Sobald der DNS-A-Eintrag stimmt und Port 80 von außen erreichbar ist, starte die neue HTTPS-Funktion:

belabox-vps-remote-server --setup-https --domain bela.example.de

Optional kannst du mit --email name@example.de eine E-Mail-Adresse für Zertifikatshinweise übergeben. Ohne --domain fragt das Skript interaktiv nach der Domain.

5. Ergebnis kontrollieren

nginx -t && \
systemctl is-active nginx && \
ss -ltnp | grep -E ':80 |:443 |:9090 ' && \
certbot certificates && \
belabox-remote-vps-status

Öffne danach ausschließlich die neu ausgegebene Adresse mit https://. In den Browser-Entwicklerwerkzeugen sollte die WebSocket-Verbindung wss:// verwenden. Teste Anmeldung, Statuswerte und Steuerfunktionen anschließend einmal über Mobilfunk statt über das Heimnetz.

6. HTTPS bei Bedarf wieder deaktivieren

belabox-vps-remote-server --disable-https

Nach Projektdokumentation bleiben vorhandene Zertifikate dabei erhalten und können bei einer erneuten Einrichtung wiederverwendet werden.

Aktuelle HTTPS-Dokumentation des Projekts auf GitHub öffnen

9. Sicherheit nach der Einrichtung prüfen

Aktueller Cookie-Hinweis: Im geprüften Projektstand werden die Zugangscookies mit HttpOnly und SameSite=Lax, jedoch noch ohne das Attribut Secure erzeugt. HTTPS und WSS funktionieren trotzdem. Mit dem folgenden IRL4YOU-Kompatibilitätsfix lässt sich die generierte Nginx-Konfiguration kontrolliert ergänzen.

IRL4YOU Secure-Cookie-Fix verwenden

Der Fix ist kein Bestandteil des BelaRemoteUI-Projekts. Er arbeitet ausschließlich mit /etc/nginx/conf.d/belabox-remote-ui.conf, setzt eine aktive HTTPS-Konfiguration voraus und legt vor jeder Änderung eine datierte Sicherung an. Bei einem fehlgeschlagenen Nginx-Test oder Reload wird die Sicherung automatisch wiederhergestellt.

Secure-Cookie-Fix herunterladen

Lade den Fix direkt von IRL4YOU nach /usr/local/sbin und setze sichere Eigentümer- und Dateirechte:

curl -fsSL --retry 3 https://irl4you.de/downloads/belaremoteui-secure-cookie-fix.sh -o /usr/local/sbin/irl4you-belaremoteui-secure-cookie-fix && \
chown root:root /usr/local/sbin/irl4you-belaremoteui-secure-cookie-fix && \
chmod 0750 /usr/local/sbin/irl4you-belaremoteui-secure-cookie-fix

Kontrolliere die Datei vor der Ausführung und starte sie danach separat:

less /usr/local/sbin/irl4you-belaremoteui-secure-cookie-fix
irl4you-belaremoteui-secure-cookie-fix

Danach kontrollieren, ob Nginx läuft und die Cookie-Zeilen das Attribut Secure enthalten:

nginx -t && \
systemctl is-active nginx && \
grep -n 'SameSite=Lax; Secure' /etc/nginx/conf.d/belabox-remote-ui.conf
Nach BelaRemoteUI-Updates erneut prüfen: Das offizielle Serverskript erzeugt seine Nginx-Datei neu und kann die Ergänzung dadurch überschreiben. Nach jedem erneuten Skriptlauf zuerst kontrollieren und den Fix nur bei Bedarf erneut anwenden. Wenn das Projekt Secure künftig selbst ergänzt, beendet sich der Fix ohne Änderung.

Kontrolliere zusätzlich, dass HTTP wirklich auf HTTPS umleitet und das Zertifikat zur verwendeten Subdomain gehört:

curl -I http://bela.example.de && \
curl -I https://bela.example.de

Die erste Anfrage sollte eine Weiterleitung auf HTTPS liefern. Bei der zweiten Anfrage darf keine Zertifikatswarnung erscheinen. Teile niemals vollständige Remote-, Widget-, API- oder WebSocket-URLs in Screenshots oder Supportbeiträgen, weil sie Zugangstoken enthalten können.

10. Fehlerbehebung

Häufige BelaRemoteUI-Probleme
ProblemPrüfungLösung
Webport nicht erreichbarUFW und externe Cloud-FirewallTatsächlich ausgegebenen TCP-Port bei beiden Stellen freigeben.
502 Bad GatewayIst der Tunnel der BELABOX verbunden?Tunnel- und Proxy-Dienst auf der BELABOX sowie Chisel-Dienst auf dem VPS prüfen.
Nur Nginx-StartseiteWurde die BelaRemoteUI-Konfiguration geladen?Serverskript gemäß Repository erneut mit --no-reboot ausführen und Nginx prüfen.
UI lädt ohne FunktionenWebSocket-Verbindung und BrowserkonsoleProxy, Token, Port und eine eventuell vorgeschaltete HTTPS-Konfiguration prüfen.
Zertifikat wird nicht ausgestelltDNS-A-Eintrag, Port 80 und Cloud-FirewallDomain muss auf diesen VPS zeigen und die ACME-Prüfung von außen erreichbar sein.
HTTPS lädt, Steuerung reagiert nichtBrowserkonsole auf fehlgeschlagenes wss:// prüfenAktuelles Client-Skript verwenden und Nginx-WebSocket-Weiterleitung kontrollieren.

Prüfe zuerst die BelaRemoteUI-Profile:

belabox-remote-vps-status

Zeige anschließend die beteiligten Dienste ohne interaktiven Pager an:

systemctl --no-pager --full status belabox-remote-ui-chisel.service nginx

11. Entfernen, Wiederherstellung und Backup

Das Repository dokumentiert getrennte Funktionen zum Löschen eines Profils, zur vollständigen VPS-Deinstallation und zum Entfernen des BELABOX-Clients. Laut Projekt werden dabei nur eigene Dateien, Dienste, Nginx-Einträge und selbst hinzugefügte Firewall-Regeln entfernt. Trotzdem sollten vorher VPS-Snapshot und Konfigurationsbackup erstellt werden.

Verwende für eine Entfernung ausschließlich die aktuell dokumentierten Befehle im Abschnitt Verwaltung des GitHub-Projekts. Prüfe Profilnamen und Zielsystem sorgfältig.

Root-Shell verlassen

Wenn Installation und Prüfungen abgeschlossen sind, wechselst du zurück zum normalen Benutzer:

exit

12. Häufige Fragen

Muss ich auf der BELABOX einen Port öffnen?

Nein. Laut Projektbeschreibung baut die BELABOX nur eine ausgehende Chisel-Verbindung zu deinem VPS auf. Erreichbar sein muss TCP 9090, und zwar auf dem VPS. Auf der BELABOX bleibt jeder eingehende Port zu. Einen Überblick gibt der Abschnitt Aufbau und Ports.

Ändert BelaRemoteUI den offiziellen BELABOX-Remote-Key?

Nein. Der offizielle Remote-Key bleibt unangetastet, er wird nicht benutzt und nicht überschrieben. BelaRemoteUI ist ein Community-Projekt, kein offizieller BELABOX-Dienst. Es macht nur die lokale Weboberfläche über deinen eigenen Server erreichbar.

Was kostet die Nutzung?

BelaRemoteUI steht unter der GPLv3 und ist kostenlos. Für den VPS kann aber eine monatliche Gebühr anfallen, je nach Anbieter unterschiedlich. Betrieb, Updates, Absicherung und Backups sind deine Sache.

Brauche ich für HTTPS eine eigene Domain?

Ja, für die eingebaute HTTPS-Funktion mit Let's Encrypt. Du brauchst eine eigene Domain oder Subdomain mit DNS-A-Eintrag auf den VPS. Dazu müssen die TCP-Ports 80 und 443 von außen erreichbar sein. Ohne HTTPS kann statt Port 80 ein Ersatzport gelten, den das Skript ausgibt. Die Schritte findest du im Abschnitt HTTPS und WSS einrichten.

Was tue ich, wenn der Remote-Link oder Token öffentlich geworden ist?

Behandle Link und Token wie Passwörter. Bei Verdacht erzeugst du für das Profil einen neuen geheimen Link (siehe Mehrere BELABOXen verwalten). Danach trägst du ihn auf allen Geräten neu ein, die du nutzt.

Mehrere Kameras in einem Bild

Für die BELABOX gibt es mit der IRL4YOU BOX ein kostenloses Zusatzpaket für Bild-in-Bild mit bis zu vier Kameras. Seit Version 1.0 ist sie keine Beta mehr, die Installation geht mit einem Befehl.

Projekt, Datenschutz und weitere Anleitungen

BelaRemoteUI wird von Bittersweet1987 als Community-Projekt unter der GPLv3 bereitgestellt. IRL4YOU bindet das Projekt nicht automatisch ein und erhält keinen Zugriff auf VPS, BELABOX, Tokens oder Remote-URLs. Beim Öffnen von GitHub gelten die dortigen Datenschutzbedingungen; beim Selbstbetrieb bist du für Serverprotokolle, Zugriffsrechte und Absicherung verantwortlich.

Danke an Bittersweet1987 und das BelaRemoteUI-Projekt

Ein herzliches Dankeschön geht an Bittersweet1987 und alle Mitwirkenden von BelaRemoteUI. Durch ihre Arbeit steht der IRL-Streaming-Community eine offene, selbst gehostete Möglichkeit zur Verfügung, eine oder mehrere BELABOX-Weboberflächen über den eigenen VPS zu erreichen.

Das Projekt stellt die Skripte, den Quellcode und die technische Dokumentation frei auf GitHub bereit. Dort lassen sich der aktuelle Entwicklungsstand verfolgen, Änderungen kontrollieren und mögliche Fehler melden.

Offizielles BelaRemoteUI-Projekt auf GitHub besuchen

Direkter Austausch: Bittersweet1987 ist außerdem im IRL4YOU-Discord zu finden und kann dort bei Fragen zum Projekt freundlich angesprochen werden. Bitte teile dabei keine Passwörter, Tunnel-Tokens oder vollständigen Remote-URLs in öffentlichen Kanälen.

Bittersweet1987 im IRL4YOU-Discord kontaktieren

IRL4YOU ist ein unabhängiges Informationsangebot, hat BelaRemoteUI nicht entwickelt und ist nicht offiziell mit dem Projekt oder BELABOX verbunden.

BELABOX Remote UI Einrichtungsservice

Wir unterstützen bei VPS, Ports, Profilen, Nginx, Tunnelprüfung und einem sicheren Testablauf. Zugangsdaten, geheime Links und Tokens bleiben beim Betreiber und gehören nicht in öffentliche Support-Nachrichten.

Zuletzt fachlich geprüft: · Aktualisiert: · Herausgegeben von IRL4YOU