Docker-Konfiguration übersichtlich vorbereiten
Image und externe Ports werden direkt in eine passende compose.yaml eingesetzt. Sämtliche Verarbeitung erfolgt lokal im Browser.
Vom mobilen Sender zum SRTLA-Receiver
SRTLA kann mehrere verfügbare Netzwerkverbindungen eines mobilen Senders gemeinsam nutzen. Das erzeugte Serverpaket legt die Ports für SRTLA, die SRT-Ausgabe und die Statistik fest und schreibt sie in eine übersichtliche Docker-Compose-Datei.
Ob Bonding im eigenen Aufbau funktioniert, hängt zusätzlich von Sender-App, Receiver-Version, Firewall und erlaubtem UDP-Verkehr ab. Deshalb zuerst eine kurze Teststrecke durchführen und die Statistik sowie den Empfang in OBS kontrollieren.
Die drei Ports im SRTLA-Aufbau
Ein SRTLA-Receiver benötigt getrennte Wege für den gebündelten Eingang, die anschließende SRT-Ausgabe und die Statistik. Der mobile Sender schickt seine Verbindungen an den SRTLA-UDP-Port. Der Receiver setzt daraus einen Datenstrom zusammen und stellt ihn am SRT-UDP-Port für OBS, einen Relay-Dienst oder einen weiteren Empfänger bereit.
- SRTLA UDP: Eingang der gebündelten mobilen Verbindungen.
- SRT UDP: Ausgang des zusammengesetzten Streams.
- Statistik TCP: Status- und Messwerte für Kontrolle oder Overlay.
Wenn der Receiver keine Daten zeigt
Häufige Ursachen sind ein blockierter UDP-Port, eine nicht passende Container-Architektur, ein bereits belegter Port oder eine falsche Zieladresse im Sender. Zuerst Containerstatus und Protokoll prüfen, danach Firewall und Portbelegung kontrollieren und erst dann Einstellungen im Stream-Handy verändern.
Ein Test im heimischen WLAN reicht für einen mobilen Aufbau nicht aus. Mindestens einmal über Mobilfunk senden und dabei beobachten, ob Statistik, SRT-Ausgabe sowie Bild und Ton nach einem kurzen Netzwechsel weiterlaufen.
1. SRTLA-Server festlegen
2. Paket prüfen und herunterladen
3. Sicher installieren
Prüfe die erzeugte Datei mit docker compose config. Öffne nur tatsächlich benötigte TCP- und UDP-Ports und kontrolliere nach dem Start die Container-Protokolle und Statistikseite.
Datenschutz
Der Generator arbeitet lokal. Eingegebene Image-Namen und Portnummern werden nicht an den Webserver übermittelt. Die erzeugten Dateien enthalten keine persönlichen Zugangsdaten.